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Bienensterben - was tun?

 

  • Lebensmittel aus biologischem Anbau bevorzugen, da hier keine Spritzmittel zum Einsatz kommen, die Bienen gefährden.

  • Wer einen Balkon oder Garten hat: Wildblumen anpflanzen, z.B. Borretsch, Ringelblume, Buchweizen, Kornblume etc. (bei Alnatura gibt es „Bienenschmaus“ eine Samenmischung mit idealen Nahrungspflanzen für Bienen; oder: „Bienenweide“, Mischung der Bingenheimer Saatgut AG).

  • „Bienenhotels“ aufstellen, damit Wildbienen wieder Nistplätze finden (z.B. hier erhältlich: http://www.kompostladen.de/shop/oxid.php/sid/3272ade9e8b158ac1fa2f30c58e74d85/cl/details/anid/d344bbb12b0d85dc3.83861270/Bienenhotel/).

  • Klimaschutz ist Bienenschutz. Bienenschädlinge wie die Varroa-Milbe konnten sich nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung wegen des besonders milden Frühjahrs 2009 stark vermehren, was das Sterben von bis zu 200.000 Völkern im Winter 2010 zur Folge hatte: „Weil der Frühling im vergangenen Jahr schon früh begann, konnte sich der Parasit gut vermehren.“ (http://www.sueddeutsche.de/wissen/bienensterben-in-deutschland-imker-ohne-volk-1.23433).

  • Weniger oder am besten gar kein Fleisch und keine Milchprodukte konsumieren. Viehfutter wird meist in Monokultur angebaut, z.B. Mais, Soja oder Getreide. In einer von Monokulturen geprägten Landwirtschaft finden Bienen immer weniger Nahrung. Stattdessen ist es empfehlenswert, den Speiseplan regional und möglichst vielseitig zu gestalten und hauptsächlich oder besser noch auschließlich pflanzliche Nahrungsmittel zu konsumieren.

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